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Rezept für einen Nusskuchen ohne Zucker

Ein Nusskuchen ohne Zucker und ohne Mehl? Das hört sich verdächtig nach Low Carb an. Doch wenn Du diesen Nusskuchen einmal probiert hast, wird Dir nichts fehlen. Versprochen.

 

Nusskuchen
Nusskuchen

 

3.5 from 2 reviews
Rezept für einen Nusskuchen ohne Zucker
Nährwerte
  • Kalorien: 3194,5 kcal
  • Fett: 269,9g
  • Kohlenhydrate: 52,5g
  • Eiweiß: 114,4g
Zubereitungszeit: 
Backzeit: 
Gesamtzeit: 
Zutaten
  • 200g Mandeln, gemahlen
  • 200g Haselnüsse, gemahlen
  • 8 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • Ahornsirup
  • Milch
Zubereitung
  1. Die Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen
  2. In einer zweiten Rührschüssel das Eigelb zusammen mit dem Ahornsirup schaumig schlagen
  3. Nun die Mandeln und die Haselnüsse sowie das Backpulver hinzugeben und während des Rührens so viel Milch hinzufügen, dass ein glatter, nicht zu trockener Teig entsteht
  4. Abschließend den Eischnee unter die Masse heben.
  5. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben und bei 180°C etwa 45 Minuten backen, bis er eine goldbraune Farbe annimmt (am besten Stäbchentest machen!)
 

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3 Kommentare

  1. Leider bin ich mit diesem Rezept nicht erfolgreich gewesen.
    Zwei Anmerkungen:
    1. Kuchenform nur fetten hat bei mir nicht ausgereicht. Der Kuchen klebte total dran. Wahrscheinlich ist Backpapier sinnvoller.
    2. Backzeit-habe den Kuchen insgesamt 3 mal raus und wieder reingenommen, weil er nicht fest werden wollte. 150 Grad für ca.35 Minuten reicht nicht aus.Mein Kuchen war ca.1,20 Std im Backofen bei 180 Grad und ist immer noch feucht.

  2. Der Kuchen ist wirklich locker und fluffig geworden, allerdings fehlt das gewisse Etwas. Er schmeckt ziemlich fade, obwohl ich zuckerabstinent lebe, musste hier ein Löffelchen Ahornsirup mit ran. Wegschmeißen wollte ich ihn nicht. Zur Backzeit kann ich sagen, dass er bei mir bei 175 Grad gute 45 Minuten gebraucht hat (unterste Schiene im Ofen).

  3. Dass der Kuchen keine Geschmacksbombe ist, müsste jedem mit etwas Erfahrung eigentlich anhand der Zutatenliste klar sein. Man kann ihn als Basis für weitere Experimente sehen, finde ich.
    Mit kleingehackten Trockenfrüchten, Gewürzen wie z.B. Lebkuchengewürzmischung, Zimt, Vanille, oder was man eben mag, ist er sehr gut aufzuwerten. Lasst eurer Fantasie freien Lauf und haltet euch nicht stoisch an Vorgaben. 😉

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