Rezept für Karotten-Quinoa-Muffins ohne Zucker

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Karottenkuchen erinnern. Denn das war der Anfang einer großen Liebe. Wirklich! So herrlich saftig, dabei angenehm süß und irgendwie hat man das Gefühl, dass man sich verglichen mit all den anderen Optionen am Kuchenbuffet etwas richtig Gutes tut. Tja, und da kannte ich noch nicht einmal die Karotten-Quinoa-Muffins. Denn die strotzen dank des Quinoas nicht nur vor Mineralien, Ballaststoffen, Eiweiß und Vitaminen, sondern sind – und das können wohl die wenigsten Muffins und Kuchen von sich behaupten – sogar zuckerfrei.

Mir persönlich schmecken die Muffins nach einem Tag am besten. Aber probiert selbst! Ich bin gespannt, was Ihr von den Karotten-Quinoa-Muffins haltet.

Zuckerfreie Karotten-Quinoa-Muffins
Karotten-Quinoa-Muffins ohne Zucker
Zuckerfreie Karotten-Quinoa-Muffins

Rezept für Karotten-Quinoa-Muffins ohne Zucker

5 von 1 Bewertung
Vorbereitungszeit 15 Min.
Zubereitungszeit 12 Min.
Arbeitszeit 27 Min.
Portionen 8

Zutaten
  

  • 180 g Vollkornmehl
  • 140 g Karotten geraspelt
  • 120 g Quinoa gekocht, abgekühlt
  • 80 ml Milch
  • 60 g Rosinen
  • 20 g Haferflocken
  • 6 Datteln
  • 4 EL Agavendicksaft
  • 1 Ei
  • 1 Hand voll Walnüsse klein gehackt
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Prisen Salz

Anleitungen
 

  • Datteln etwa 30 Minuten in Wasser einweichen, danach das Wasser abschütten und die Datteln pürieren
  • Backofen auf 175°C vorheizen
  • Vollkornmehl, Karotten, Quinoa, Haferflocken, Dattelpüree, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel geben
  • Nun unter Rühren Milch, Agavendicksaft und Ei hinzugeben
  • Walnüsse und Rosinen unterheben und den Teig auf 8 Muffinförmchen verteilen
  • Etwa 12 bis 15 Minuten im Ofen backen (Stäbchentest!)

6 Kommentare

  1. 5 stars
    Hallo,

    Die Muffins waren super lecker, und werden bestimmt auf unserer Ostertafel nicht fehlen.

    Mein Mann konnte gar nicht glauben, daß Karotten eingebacken sind und war auch total begeistert. Die restlichen durften meine Arbeitskollegen „probe-testen“ – und auch hier fragt man jetzt schon nach Nachschub. ?

    Vielen Dank für das Rezept

  2. 5 Sterne absolut verdient.

  3. Sehr schöne Kombination. Mal etwas anderes und trotzdem so lecker!

  4. Guten Tag,
    wir vertragen keine Milch und auch keine Mandelmilch. Können Sie uns für dieses Rezept eine Alternative anbieten.
    Vielen Dank.

    • Hallo Gitta,

      vielen Dank für deine Nachricht.

      Grundsätzlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob Reismilch, Sojamilch, laktosefreie Milch.

      Viel Spaß beim Nachbacken und viele Grüße
      Simone

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